• Urs

Weiter erfolgreich

Wie am letzten Samstag knapp, aber nicht unverdient. Der SC Herisau gewinnt das Auswärtsspiel bei den Pikes EHC Oberthurgau mit 3:2 Toren. Der SCH sammelt weiter fast ungebremst wichtige Punkte im Kampf um die Playoffqualifikation. Die Bilanz ist eindrücklich: Seit dem Auswärtsspiel in Wil am 27. Oktober haben die Appenzeller Bären keine Eishalle verlassen, ohne sich nicht mindestens ein Punkt gekrallt zu haben. 6 Vollerfolge, 2 Niederlagen nach Verlängerung und 2 Siege im Cup. Das Punktekonto der Herisauer ist kräftig gewachsen. Die Mannschaft hat sich im Mittelfeld der 1. Ligagruppe etabliert.

Erneut dürfen die Fans des SC Herisau jubeln!

Über das Auswärtsspiel in der Hafenstadt gibt es nicht viel zu berichten. Herisau war im ersten und letzten Drittel die bessere Mannschaft, während die Gastgeber im Mittelabschnitt klar mehr vom Spiel hatten. Das zweite Tor erzielte Michell Speranzino auf Pass von Popp 2 Sekunden vor Drittelsende in Abschnitt 2, nachdem eine der beiden Strafen gegen die Pikes abgelaufen war. Gleich vier Herisauer stürmten in dieser Szene bei nur einem Gegenspieler in Richtung Tor der Thurgauer. Michael Holdener-Rohner durfte in der 44. Spielminute das vorentscheidende 3. Tor bejubeln. Danach zeigten die Pikes die schwächsten Minuten der Partie. Herisau spielte unbekümmert die Zeit runter und engte den Gegner immer wieder ein. Trotzdem wurde es am Schluss durch Trüssels Treffer 28 Sekunden vor Spielende nochmals unnötig spannend. Eine Unachtsamkeit in der Verteidigung brachte die Gastgeber zurück ins Spiel. Apropos Gastgeber: Der Besucheraufmarsch im EZO war enttäuschend. Das Interesse am Eissport scheint in Romanshorn abhanden gekommen zu sein. Zwar sind auf dem Matchblatt offiziell 312 Zuschauerinnen und Zuschauer erwähnt. Mehr als 120 Personen waren allerdings nicht in der Halle. Vorbei sind die Zeiten der heissblütigen Duelle auf und neben dem Eis.

Frust nach Spielende: Trüssel muss von Ref Kaufmann zurückgehalten werden

Das Derby am kommenden Samstag zuhause gegen die Habichte aus Uzwil verspricht da deutlich heisser zu werden. Die Uzwiler sind in den letzten Partien stärker geworden und konnten wie der SC Herisau den besten Teams der Liga Punkte abnehmen. Ein packendes Spiel in einer gut gefüllten Eishalle darf erwartet werden! Das erste Bully steigt um 17.30 Uhr.

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