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Drei Shorthander im Aargau

Die letzte Qualifikationsrunde der Saison brachte unerwartet viel Brisanz mit sich. 24 Stunden vor dem ersten Bully in Reinach informierte der SC Herisau über die Entlassung vom langjährigen SCH-General Märk Rechsteiner. Die Vereinsleitung reagierte auf die zuletzt enttäuschenden Auftritte und die daraus resultierende Niederlagenserie. Kaum ein Fan hatte trotz der sportlichen Situation damit gerechnet, dass die Ära Rechsteiner so endet. Als Nachfolger übernimmt Chrsitian Strasser die Verantwortung an der Bande. Der 36-jährige Thurgauer ist durch seine Leistungen beim HC Thurgau und den Pikes bekannt. Macht sich der Wechsel bereits im ersten Spiel bemerkbar? Die Situation sorgte für allerlei

Das Powerplay machte den Unterschied

Der SC Herisau verlässt in Burgdorf das Eis als Verlierer. 4:2 geht das erste Spiel im neuen Jahr verloren. Zwei Runden vor Schluss der Qualifikationsphase ist der SC Herisau somit mit 28 Punkten auf Platz 8 klassiert. Im Kampf um die obere Tabellenhälfte hinsichtlich der am 18. Januar beginnenden Zwischenrunde war die Niederlage gegen den EHC Burgdorf (30 Punkte) wohl vorentscheidend. SC Herisau Fans zu Gast in der Localnet-Arena. Bild: www.regiosport.ch Wie schon beim Heimspiel startete die Mannschaft gut, überliess dann aber im Mitteldrittel das Spiel den Bernern. Im Kader fehlten Speranzino, Eigenmann und Jäppinen und an der Bande übernahm Beny Schmalbach in Abwesenheit von Markus Rechst

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