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Ende Februar - Ende Saison

Auch im dritten Halbfinalspiel gelang dem SC Herisau die Überraschung nicht. Der EHC Wetzikon siegt in Spiel 3 mit 4:2 Toren und zieht auf dem schnellstmöglichen Weg in den Final ein. Der Erfolg des Qualifikationssiegers geht absolut in Ordnung. Cleverer, kaltblütiger und schneller. Dies die drei offensichtlichsten Unterschiede zwischen den beiden Teams. Schnelle Passkombinationen liessen die Herisauer Verteidiger manchmal alt aussehen und den frühen Druck der Zürcher Stürmer bei unserer Angriffsauslösung mochten die Herisauer Spieler gar nicht. Auch in Spiel 3 produzierte man zu viele entscheidende Fehler in der Verteidigungszone und schenkte die Tore dem Gegner fast. Immerhin: Als Sechste

Chancenauswertung verhindert Sieg

Auch in Spiel 2 im Halbfinal verlässt der EHC Wetzikon das Spiel als Sieger. Waren die Kräfteverhältnisse am Samstag noch klar geregelt, so stellte die zweite Affiche ein Spiel auf Augenhöhe dar. Herisau zeigte ab dem zweiten Drittel die geforderte Reaktion. Da war er wieder, der mutig und aufopfernd spielende SC Herisau, der wie im Viertelfinal den Favoriten fordert. Heute Abend zeigten die Spieler einen lobenswerten Einsatz. Gereicht für einen Coup hat es trotzdem nicht. Der EHCW siegt mit 2:1 Toren und braucht nur noch einen Erfolg, um den Finaleinzug zu feiern. Ein Sieg wäre für die Herisauer durchaus möglich gewesen. Beide Tore der Zürcher entstanden aufgrund von haarsträubenden Fehlern

Ein verpatzter Start bringt die Niederlage

Der Schlittschuhclub Herisau verliert das erste Playoff Halbfinalspiel auswärts gegen den EHC Wetzikon mit 1:4 Toren. Der Sieg des Favoriten aus dem Zürcher Oberland geht absolut in Ordnung. Es war nicht der Abend der Mannschaft von Markus Rechsteiner. Vor über 600 Zuschauern verpatzten die Herisauer vor allem den Start. Der Qualifikationssieger überforderte seine Gäste in den ersten 15 Spielminuten und dominierte nach Belieben. Die Wetziker bejubelten in der dritten und vierten Spielminute die Tore 1 und 2. Der erste Treffer entstand unter gütlicher Mithilfe der Herisauer Verteidigung. Ein verheerender Fehlpass war die Grundlage dafür. Als Brandi in der 13. Spielminute in Überzahl herrlich

The stage is yours

Herisau auf der grossen Bühne! Die letzte Woche war geprägt von drei begeisternden Auftritten des SCH’s gegen den Favoriten aus Frauenfeld. Das unsere Farben die Thurgauer gleich mit 3:0 Siegen in der Serie frühst möglich in den Urlaub katapultieren, hat wohl kaum jemand gedacht. Marc Klingler fand zu einer tollen Form zurück, war ein wichtiges Puzzleteil im Erfolg und durfte in Spiel 2 gar einen Shutout feiern. Die Neuzuzüge, Leistungsträger, ja das ganze Team ist über sich hinausgewachsen. Im Viertelfinal hat man positiv überrascht. Die mit Stars gespickte Frauenfelder Mannschaft hat sich an Herisau die Zähne ausgebissen. Bei Rotweissblau hat jeder maximal gekämpft und gezeigt, dass im Eis

Playofftime

Mit einer 2:3 Niederlage auswärts gegen den HC Prättigau beendet der SC Herisau die Qualifikationsphase. Schon vor der Partie war klar, dass Herisau die Hauptphase der Meisterschaft auf dem sechsten Tabellenplatz beenden wird. Das Spiel in Grüsch hatte somit keine grosse Bedeutung. Im Tor erhielt Ersatztorhüter Martin Remund Eiszeit. Rang 6 darf als Erfolg gewertet werden. Gegen jedes Team der Liga konnten die Herisauer zumindest einen Punkt gewinnen. Gegen die Favoriten mit teuer bezahlten Spielern hielt man meist mit und sorgte für die eine oder ander Überraschung. Die Spieler im Herisauer Dress verdienen für die Ausübung des Amateurhockey kein Lohn, nun aber viel Anerkennung für das Gelei

Endstation Frauenfeld

Der SC Herisau scheidet in der Cupqualifikation gegen den EHC Frauenfeld aus. Das kapitale Spiel um den Einzug ins Haupttableau des neueren Eishockeywettbewerbs und damit ins nationale Scheinwerferlicht geht mit 4:5 Toren verloren. Die Mannschaft verpasst es, ein kleines Stückchen Geschichte zu schreiben, grosse Namen ins Sportzentrum zu holen und die Vereinskasse mit wichtigem Geld zu füllen. Der Sieg der Thurgauer geht völlig in Ordnung. Gespickt mit einigen starken Spielern tauchten die Gäste immer wieder schnell und gefährlich vor dem Herisauer Tor auf. Der Favorit (3. Tabellenplatz in der Meisterschaft) wurde seiner Rolle aber vor allem in den ersten 10 Spielminuten gerecht. Die Frauenf

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