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Schön wars - danke!

Während in der Heimat in Herisau der Gidio Hosestoss mit Lärm im Feuer verbrannt wird, erlischt im Tessin bei den Eishockeyaner der letzte Funke Hoffnung auf ein zusätzliches Playoffspiel im Viertelfinal. 2:0 lautet das Verdikt am Schluss von Spiel 3. Der SC Herisau verliert die Serie im Viertelfinal mit drei Niederlagen gegen GDT Bellinzona. Die Fans hätten sich ein Exploit, eine faustdicke Überraschung als Saisonhöhepunkt gewünscht. Die Sensation blieb aus. Bellinzona war schlicht und einfach besser. Herisau feierte die Playoffquali vor wenigen Wochen wie ein Meistertitel, das Wichtigste war schon da erreicht. Wir blicken auf eine zufriedenstellende Aufsstiegssaison zurück. Unter wenig gut

«Bis zum bitteren Ende...

... wollen wir den Weg mitgehen!» Bellinzona gab sich bisher keine Blösse - Herisau schaffte noch keinen Exploit. So steht es nicht unerwartet 2:0 in der Playoff-Viertelfinalserie welche im Modus "best of five" gespielt wird. Verliert Herisau am Sonntagnachmittag Spiel drei, ist die Saison für Popp, Pace und Co beendet. Getreu einem legendären Song von den Toten Hosen fahren die rot-weiss-blauen Fans am Sonntag ins Tessin: Es ist egal, ob wir das Spiel verlieren Denn darauf kommt es nicht an Und ob das irgend jemand hier sonst kapiert Ist für uns nicht interessant Ihr könnt uns schlagen so oft und so hoch ihr wollt Es wird trotzdem nie passieren Dass auch nur einer von uns mit euch taus

Andiamo a Bellinzona!

Der SC Herisau hat sein (bedeutungsloses) letztes Spiel der Qualifikationsphase auswärts in Frauenfeld mit 5:1 Toren verloren. Nach 27 Runden findet sich der SCH somit mit 32 Punkten auf Rang 7 der Tabelle wieder. Die Mannschaft von Markus Rechsteiner darf stolz auf diese Rangierung und das Erreichen der Playoffs sein. Viele haben Herisau als sicheren Teilnehmer in der Abstiegsrunde gesehen. Nun haben Uzwil und Weinfelden das "Messer am Hals" und bangen um den Klassenerhalt. Weil die GDT Bellinzona in der allerletzten Runde gegen Ligakrösus Wetzikon einen Punkt ergatterte, muss der SCH für die Playoffs nächste Woche zweimal ins Tessin reisen. Es ist dies nicht gerade der Wunschgegner für die

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